Freitag, 4. August 2017

Rezension zu Das Haus der großen Träume von Denise Hunter

Heute stelle ich euch „Das Haus der großen Träume“ von Denise Hunter vor.

Quelle: Cover + Klappentext: Francke Verlag
Klappentext:

PJ McKinley träumt seit Jahren davon, in ihrer Heimatstadt eine eigene Pension mit angeschlossenem Restaurant zu eröffnen. Doch der talentierten Köchin und Konditorin fehlt es am Wesentlichen: Sie verfügt weder über die finanziellen Mittel noch über die geeignete Lokalität, um ihren Traum Wirklichkeit werden zu lassen.
Als die Besitzerin einer wunderschönen historischen Villa im Ort einen Wettbewerb auslobt und dem Gewinner ihr Haus in Aussicht stellt, scheint PJs Traum mit einem Mal zum Greifen nah. Wäre da nur nicht ein Mitbewerber, der ebenfalls unbedingt gewinnen will. Und dessen Pläne so herzergreifend klingen, dass PJ ihm das Haus sogar fast freiwillig überlassen hätte ... 

Meine Meinung:

Das Haus großen Träume ist eine wunderbare Geschichte über die große Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt und Nächstenliebe.
Cole und PJ die Hauptprotagonisten mochte ich von Anfang an.
PJ’s Traum ist es in dem Haus einer ehemaligen Stadtbewohnerin eine Pension und ein Restaurant zu eröffnen. Talent und die Liebe zum Kochen hat PJ auf alle Fälle.
Cole will in dem Haus mit Kindern aus Pflegefamilien wohnen, um sie auf ihr Erwachsenenleben vorzubereiten. Leider kann nur einer dieses Haus bekommen und so teilen sie sich für das erste Jahr dieses Haus, bis der Wettbewerb vorbei ist.
Die Autorin hat einen wunderbaren flüssigen und fesselnden Schreibstil. Hat man erst mal angefangen zu lesen, kann man nicht mehr aufhören. Mir hat besonders gefallen, dass die Autorin ein wichtiges Thema angeschnitten hat. Auch Kinder die in ihrer Kindheit nicht so viel Glück hatten eine eigene Familie zu haben, sollen lernen, dass sie sich eine Zukunft aufbauen können. Sie müssen nicht auf der Straße leben und verdienen ihr Glück. Cole unterstützt die Jugendlichen wo er nur kann und ich finde sein Konzept ganz toll.
PJ’s Idee ein Restaurant zu eröffnen ist auch gut, aber Coles soziale Ader fand ich noch besser.
In Wirklichkeit muss Cole immer noch mit seiner Vergangenheit klarkommen. Er macht sich sein Leben selber schwer und vielleicht ist ja PJ die Lösung seines Problems. Zumindest knistert es zwischen ihnen ganz gewaltig. Die Autorin schafft es wunderbar die Gefühle der Protagonisten auf ihre Leser zu übertragen. Ich mochte die Personen von Anfang an und konnte mich gut in Cole und PJ hineinversetzen. Ich habe beim Lesen mit ihnen mitgelebt und mitgefiebert.
Es war toll zu lesen wie sie ihre Träume zu verwirklichen versuchen.
Die Geschichte hat mich gefesselt und berührt. Ich hatte wunderbare Lesestunden und möchte sie nicht missen.

Von mir gibt es für diesen christlichen Roman 5 Sterne.

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